
Watamu und Malindi
Drei geschützte Buchten, Kenias ältester Meerespark und die Ruinenstadt Gede im Wald dahinter.
Überblick
Watamu liegt an einem Küstenabschnitt, an dem das Riff nahe ans Ufer reicht und die See in drei flache, türkise Buchten teilt, in denen man bei fast jedem Gezeitenstand schwimmen kann. Der 1968 ausgewiesene Watamu Marine National Park war einer der ersten Afrikas, und die Korallengärten, die Schildkrötenstrände und das Mangrovensystem des Mida Creek hinter dem Ort machen dies zum lohnendsten Küstenstück Kenias für alle, denen wichtig ist, was im Wasser lebt. Local Ocean Conservation betreibt im Ort eine anerkannte Auffangstation für Meeresschildkröten. Landeinwärts ist Arabuko-Sokoke der größte erhaltene Küstenwald Ostafrikas mit sechs global bedrohten Vogelarten, und die Ruinen von Gede - eine Swahili-Stadt aus Korallensteinhäusern, Moscheen und einem Palast, im 17. Jahrhundert verlassen und vom Wald verschluckt - gehören zu den stimmungsvollsten historischen Orten der Küste. Malindi, 20 Minuten nördlich, ist ein größerer, älterer Badeort mit starker italienischer Prägung und eigenem Meerespark.
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