
Mombasa
Kenias älteste Stadt und ihr Hafen - Swahili-Altstadt, Fort Jesus und das Tor zu beiden Küsten.
Überblick
Mombasa ist seit mindestens tausend Jahren ein Swahili-Handelshafen, und man sieht es. Um die Inselstadt kämpften Portugiesen, Omanis und Briten; Fort Jesus, 1593 von den Portugiesen errichtet und heute UNESCO-Welterbe, wechselte in zwei Jahrhunderten neunmal den Besitzer. Die Altstadt dahinter ist ein kompaktes Viertel enger Gassen, geschnitzter Balkone und indischer wie arabischer Kaufmannshäuser - am schönsten am frühen Morgen zu Fuß. Jenseits der Geschichte ist Mombasa eine arbeitende Stadt mit anderthalb Millionen Menschen, kein Badeort: Die Touristenstrände liegen nördlich bei Nyali, Bamburi und Shanzu oder südlich bei Tiwi und Diani jenseits der Likoni-Fähre. Der Haller Park, ein renaturierter Kalksteinbruch nördlich der Stadt, ist ein wirklich interessantes Stück ökologischer Wiederherstellung und ein leichter Familienausflug. Das Essen ist der andere Grund zum Halt - Swahili-Küstenküche, Biryani und Straßensnacks sind hier am besten.
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